Vereine und Organisationen beteiligten sich an „Besser für Vreden“

Ergebnisse der digitalen Veranstaltung fließen in den Gesamtprozess "Marke für Vreden" ein.
In den vergangenen Tagen haben über 20 verschiedene Institutionen, Vereine und Schulen die Gelegenheit erhalten, ihre Wünsche und Anregungen für "Besser für Vreden" zu äußern.


Im Dialog mit dem Bürgermeister Tom Tenostendarp, der Geschäftsführerin des Stadtmarketing Vreden Karin Otto und des Citymanagers Jörg Lenhard wurde die Markenbildung und der Markenbildungsprozess vorgestellt und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgefordert, ihre Sicht auf Vreden einzubringen. Die Gespräche wurden aufgrund der aktuellen Situation digital durchgeführt.


Viele der Vertreterinnen und Vertreter der Vereine, Schulen und Institutionen waren sich einig, dass Vreden aufgrund einer vielfältigen Vereins- und Ehrenamtskultur attraktiv ist. Neben den Kirchdörfern und Bauerschaften sei auch die Innenstadt mit dem großen Kulturangebot lebenswert. Kritik gab es u. a. für die Verkehrssituation in der Innenstadt. Außerdem wünschten sich die Vertreterinnen und Vertreter, dass die Vredenerinnen und Vredener sich noch mehr mit ihrer Stadt identifizieren und dies nach außen zu tragen. Auch der Austausch zwischen den Vereinen und Organisationen könne verbessert werden.


Die Ergebnisse der digitalen Veranstaltung fließen in dem Gesamtprozess "Marke für Vreden" ein. Bürgermeister Tom Tenostendarp bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die vielen verschiedenen Anregungen.

Die Fachabteilung Verwaltungsorganisation nimmt auch weiter Wünsche und Gedanken zum Markenbildungsprozess unter Tel.: 02564/303-226 oder via E-Mail an carolin.heuer@vreden.de entgegen.
Informationen zum allgemeinen Ideen- und Beschwerdemanagement unter www.vreden.de, via Email an dialog@vreden.de oder über das Bürgertelefon 02564/303 303.