Bürgerbefragung „Besser für Vreden“ – Beteiligung ist gut für Vreden!

Ziel ist die Entwicklung eines modernen Stadtleitbildes und einer neuen Stadtmarke.

Die Stadt Vreden bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die rege Beteiligung an der Bürgerbefragung zum Auftakt des Markenbildungsprozesses, dessen Ziel die Entwicklung eines modernen Stadtleitbildes und einer neuen Stadtmarke ist.

Über 700 "Besser für Vreden Vorschläge" sind bis November per Postkarte und online auf www.besser-fuer-vreden.de eingegangen und unlängst ausgewertet worden. Unter anderen äußerten sich viele Menschen zu den Themenfeldern Radfahren, Nachhaltigkeit und Angebote für junge Erwachsene.

Bürgermeister Tom Tenostendarp findet "das ist gut für Vreden und auch die geäußerte Kritik, die derartige Umfragen mit sich bringen, werten wir positiv – zeigt es doch, dass die Vredenerinnen und Vredener sich mit ihrer Stadt identifizieren und an ihrem Vreden arbeiten wollen."

Die Ergebnisse werden in den Gesamtprozess "Marke Vreden" einfließen. Und dieser schreitet trotz oder gerade wegen Corona voran.

"Wichtig ist, dass wir den Prozess nicht unterbrechen. Ein sinnstiftendes Leitbild ist gerade in diesen Zeiten Vision und lebbare Zukunft zugleich", sind sich Jörg Lenhard (Citymanagement) und Karin Otto (Stadtmarketing) einig.

So werden zu Beginn des Jahres Vredener Institutionen, Vereine und Schulen Gelegenheit haben, Gesprächstermine wahrzunehmen und darin noch einmal fokussiert Wünsche und Anregungen zu äußern.

Die ursprünglich für den Spätherbst terminierte Klausurtagung ist in einem veränderten und coronakonformen Format Anfang März geplant. Hier werden sich verschiedene Gremien aus Politik, Ehrenamt, Wirtschaft und Stadtverwaltung in einzelnen Workshops ebenfalls mit dem Stadtleitbild für Vreden auseinandersetzen.