Eröffnung im kult - Empfang vom 16. Juli 2017

VREDEN. „Sie sind unsere Gäste, und wir tun alles, damit Sie sich wohlfühlen!“ Möglichst perfekte und herzliche Gastgeber zu sein, das haben nicht nur Karin Otto und ihr Team vom Vredener Stadtmarketing längst zum Prinzip erhoben und verinnerlicht. Das gilt ganz genauso für Aylin Meßing-Branse vom Citymanagement. Beide residieren nun im neuen kult Tür an Tür – und das ist durchaus erwünscht und Ausdruck der intensiven und fruchtbaren Zusammenarbeit beider Institutionen.

Wie gelungen diese Marketing- und Management-Konzepte in der Praxis miteinander funktionieren, mit welchem Leben alles erfüllt ist – jenseits jeder Theorie – das bewies jetzt auch der große Empfang anlässlich der kult-Eröffnung am Wochenende, den Stadtmarketing und Citymanagement in ihren Räumlichkeiten gemeinsam vorbereitet und organisiert haben.

 

Maßstab des Gelingens eines solchen Empfangs sind immer die Gäste, die an diesem Sonntag besonders zahlreich gekommen waren. Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung, Vertreter des Stadtrates, von den Vorständen und der Gesellschafterversammlung, von heimischen Vereinen und Verbänden und zahlreiche Kooperationspartner und Gewerbetreibende nutzten die Gelegenheit die neue Wirkungsstätte und das Gebäude in Augenschein zu nehmen. 

 

Und einig waren sich die Besucher nicht nur im sehr positiven Urteil über das neue kult im Allgemeinen. Karin Otto mit ihrem Team und Aylin Meßing-Branse hatten offenbar so viel natürliche Herzlichkeit und Zuwendung ihren Gästen herübergebracht, dass auch ebenso viel in Form von guter Stimmung und angeregten Gesprächen zurückkam.

 

Stadtmarketing und Citymanagement – zwei Hälften der einen Muschel: Wo sich Aylin Meßling-Branse schon als das „Scharnier“ zwischen den Immobilieneigentümern in der Innenstadt und Investoren etabliert und profiliert hat und sich auf diese Weise zum regen und vielfältigen Geschäftsleben im Ortskern beiträgt, kümmern sich Karin Otto und ihr Team darum, die besondere Attraktivität Vredens und seines Umlandes Auswärtigen und Einheimischen nahezubringen. Dazu gehört die Organisation von Events ebenso wie beispielsweise die Entwicklung von Informationsmaterial für die Besucher.

 

Joachim Hartmann ist im Vredener Rathaus als Fachbereichsleiter für die Stadtentwicklung auch zuständig für Stadtmarketing und Citymanagement. Dass beide Institutionen nun unter dem Dach des kult vereint sind, war erklärtes Ziel und hat für ihn nur Vorteile: „Wir können so das neue Haus zusätzlich mit Leben füllen. Wer sich für die Kultur unserer Heimat interessiert, kann sich nun zugleich auch über vieles andere schöne hier vor Ort informieren – und umgekehrt ebenso!“

 

Besonderer Dank! Vor den Eröffnungsfeierlichkeiten stand der nicht unerhebliche Umzug vom Markt 7 an den Kirchplatz. Und das wäre ohne die tatkräftige Unterstützung des Bauhofs, vor allem auch der beschäftigten Asylbewerber, nicht möglich gewesen. Und die IT-Abteilungen der Stadt- und Kreisverwaltungen sorgte in Rekordzeit dafür, dass an den Schreibtischen gearbeitet, gemailt und telefoniert werden konnte. Einmal mehr „Vreden verbindet“

 

Karin Otto

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